Digitale Akte
Arbeitsstand verstehen, prüfen, präsentieren.
Die Akte bündelt Daten, Maßnahmen, Evidenz, Governance-Logik, Klärungen und Übergabeformate.
Arbeitsstand & Phase pflegen
Hier werden Phase, kurzer Arbeitsstand, nächster Schritt, Zuständigkeit und Fälligkeit gespeichert. Im Header wird dieser Stand nur angezeigt.
Basisdaten Sparte
Gas: KANU-Szenarien und Q-Element sind prüfpflichtige Annahmen.
Strategische Ziele
Damit im Budget sichtbar bleibt, worauf die Maßnahmen einzahlen. Die Referenz kann ein Plan, eine Strategie oder eine Arbeitsfassung sein.
Szenario
Konservativer Stresstest
Stresstest-Parameter
Hier wird festgelegt, wodurch sich das konservative Szenario vom Basisfall unterscheidet. Erst wenn mindestens ein Parameter rechnerisch unterscheidbar ist, kann „Stresstest offen“ verschwinden.
Deckelt globale Portfolio-/Q-/E-Wirkungen im konservativen Fall.
Reduziert angesetzte Qualitätswirkung gegenüber Basis.
Reduziert angesetzte Effizienz-/EOG-Wirkung gegenüber Basis.
Optionaler Stress für Kapitalwert. Leer = mindestens FK-Zins.
Für echte Robustheit meist „nur bestätigte Basisannahmen“ verwenden.
Dokumentation: Ergebnis anschließend als Befassung oder Klärpunkt festhalten — welche Stressparameter gesetzt wurden, warum sie angemessen sind und ob die Tragfähigkeit im konservativen Fall hält.
Erweiterte Annahmen aktiv mit Startwerten: Portfolio-Attribution 25 %, KANU degressiv 10 %, Zuschlag/Steuern 0 %, Wirkungsverzug CAPEX/OPEX/QE 0/3/2 Jahre. Diese Verzugswerte sind typische, prüfpflichtige Vorbelegungen und im Expertenmodus änderbar.
Szenarien setzen nur Annahmen. Die Maßnahmen bleiben einzeln sichtbar und können separat ein- oder ausgeschaltet werden.
Portfolio-Wirkung
Zusatznutzen p.a. = bestehende EOG x Delta x Attribution. Bei Gas ist Q als prüfpflichtiges Szenario markiert.
Im vereinfachten Verfahren werden individuelle Q-/Effizienzeffekte in der Rechnung neutralisiert. Werte bleiben dokumentiert und können bei Wechsel zurück ins Standardverfahren wieder wirken.
Stammdaten prüfen
Der Wizard führt die wichtigsten Stammdaten und Szenarioannahmen einmal strukturiert durch.
Maßnahmenkatalog
Suche, Filter und Schnelllisten gehören zum Katalog. Neue Maßnahmen werden geführt im Dialog angelegt.
Maßnahmendaten sind dauerhafte Aktenfelder. Befassungsnotizen dokumentieren einzelne Klärschritte. Nutze „Prüfen & Klären“, wenn Datenänderung und Befassung gleichzeitig sichtbar bleiben sollen.
SchnelllistenTop-10 temporär öffnen
Auswahl bearbeitennur angehakte Maßnahmen
| Auswahl | Aktiv | Maßnahme | Bereich | Jahr | Ziele | Kosten | aktiv. | Wirkannahmen | IRR | Notiz |
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Klärpunkt-Kanban
Prüfpflichtige Wirkannahmen und Klärpunkte als Arbeitsboard. Karte öffnen, Ursache bearbeiten oder auditierbar klären.
Entscheidung im Detail
Warum?
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Meeting-Fokus
Direkter Einstieg für Befassung und Arbeitsrunde: Kurzentscheidung, Technik, VNB, Controlling oder Finanzierung.
Arbeitsstand und Klärpunkte
Klärpunktliste anzeigen
Kernkennzahlen
Regulatorische EOG-Wirkung ≠ Cashflow
Die EOG ist eine regulatorische Erlösobergrenze. IRR und Kapitalwert nutzen daraus eine indikative Cashflow-Basis und sind keine garantierten Zahlungsströme.
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Belastbarkeit des Arbeitsstands
Verdichtet Nicht-Aussagen im Arbeitsstand: belegte RiskAvoided-Werte, Ziel-Zuordnung, Klassifikation und Kontextobjekt-/Evidenzlage.
Budget-Tragfähigkeit
Klassifiziert aktive Maßnahmen der aktuell gewählten Sparte nach Steuerungslogik: Pflicht, Substanzerhalt, No-Regret, Option oder Timing. Kontextobjekte bleiben sichtbar, aber nicht automatisch KPI-wirksam.
Größenordnung einordnen
Wasserfall: Basis-EOG → Maßnahmenwirkung und EOG → wirtschaftliche Überleitung → Cashflow. So wird sichtbar, ob über Zehntelprozent oder echte Ergebnishebel gesprochen wird.
Sensitivitäts-/Treiberansicht
Tornado-Arbeitsvarianten für Strom und Gas. Die Varianten verändern das Modell nicht und ersetzen kein konservatives Szenario.
EOG-Zerlegung
Startjahr und erster Folgejahreswert werden komponentenweise erklärt. So bleibt sichtbar, welche Teile regulatorische EOG-Wirkung sind und welche nur die indikative Cashflow-Überleitung betreffen; spätere Jahre können abweichen.
| Sicht | AfA | Verzinsung | Reinvest-Asset | Q/E | Risiko | Einmal-OPEX | regulatorische EOG | wirtschaftliche Überleitung | indikativer Cashflow |
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Was hat sich geändert?
Erweiterte Kennzahlen anzeigen
EOG-Zusatzwirkung pro Jahr
Szenariovergleich
| Szenario | Attribution | Q/E + Wirkung p.a. | Jahr 1 | IRR | Kapitalwert |
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Jahrestabelle und Rechenpfad anzeigen
Indikative Ergebnissicht ohne Steuern, Eigenleistungen und Konzerneffekte - Überleitung mit dem Controlling abstimmen.
| Jahr | RP | Basis-EOG | AfA/KANU regulatorisch | Verzinsung | Q/E | Risiko | OPEX | Rückbau/Reinvest | EOG Zusatz | EOG gesamt |
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Präsentation aus der Akte
Präsentation
Befassungsvorlage
Evidenz & Systeme
Kontextobjekte & Evidenz
Kontextobjekte werden verdichtet geführt: erst Überblick und Filter, Details erst nach Klick. Sie bleiben standardmäßig nicht KPI-wirksam.
Rechenwirkung entsteht erst durch explizite Aktivierung und definierte Mapping-Logik. In dieser Stufe bleibt das Kontextobjekt passiv und verändert keine EOG-/KPI-Ergebnisse.
Planungsrunde
Projektplan aus der Userstory
Exemplarische Meilenstein-Timeline mit Rollen-Swimlanes, abhakbaren Aufgaben und Deep-Links in die passende App-Sicht. Der Fortschritt wird im Modell-JSON unter projectPlan gespeichert.